Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet

Wer den Wind s t Was westliche Politik im Orient anrichtet Wer den Wind s t wird Sturm ernten Michael L ders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erkl rt was sie mit der aktuellen politischen Situat

  • Title: Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet
  • Author: Michael Lüders
  • ISBN: 9783406677496
  • Page: 294
  • Format: Klappenbroschur
  • Wer den Wind s t, wird Sturm ernten Michael L ders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erkl rt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben Sein neues Buch liest sich wie ein Polit Thriller nur leider beschreibt es die Realit t Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdemWer den Wind s t, wird Sturm ernten Michael L ders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erkl rt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben Sein neues Buch liest sich wie ein Polit Thriller nur leider beschreibt es die Realit t Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt sie zu erz hlen Und wir sind vergesslich Das iranische Verh ltnis zum Westen versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingef delten Sturz des demokratischen Ministerpr sidenten Mossadegh im Jahr 1953 ber cksichtigt Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegen ber Assad in Syrien l sst sich der Erfolg des Islamischen Staates nicht begreifen Wer wissen will, wie in der Region alles mit allem zusammenh ngt, der greife zu diesem Schwarzbuch der westlichen Politik im Orient.

    One thought on “Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet”

    1. Das Buch stellt kurz, knapp, informativ und äußerst lesenwert das dar, was der Untertitel verheißt: Was westliche Politik im Orient anrichtet. Oder: Wie das vermeintlich zur Hilfe dienende Eingreifen der westlichen Supermächte im Orient für dauerhaften Unfrieden und das (Wieder)erstarken diverser radikal islamistischer und/oder terroristischer Vereinigungen sorgt. Wer darüber einen ersten Überblick gewinnen möchte oder, noch einen Schritt weiter zurück, wer sich darüber überhaupt erst [...]

    2. Selbstverständlich wird ein Buch, das gerade einmal etwas über 150 Seiten hat, der Komplexität des Themas nicht gerecht. Allerdings verschafft es einen guten Ein- und Überblick über die gesamte Thematik des Nahen Ostens und deren Ursachen. Um sich hierzu jedoch eine differenzierte Meinung bilden zu können, werde ich noch weitere Bücher lesen müssen, da es sich auch bei diesem Buch nur um eine einzelne Meinung handelt, der es zusätzlich an der Fundierung durch Quellenangaben mangelt. Als [...]

    3. Ein gutes und notwendiges Buch welches uns "Westlern" den Spiegel vorhählt und klar aufzeigt warum wir verantwortlich an der katastrophale Lage im Mittleren Osten sind. Der Author beschreibt zusammenhängend die Fehler die seit dem Putsch von 1953 im Iran gemacht wurden und die gnadenlosen Konsequenzen die diese zu Folge hatte. Gelegentlich verfällt er zu stark ins Amerika-Bashing, aber leider hat er ja Recht. Der Westen hat den Nahen Osten seit Jahrzehnten als "Tankstelle" bzw. Bollwerk gegen [...]

    4. Wichtiges, lesenswertes Buch. Seit Jahren sind im Prinzip tägliche Meldungen von Krieg, Terror und Elend im Nahen und Mittleren Osten zur traurigen Normalität geworden. Seit ich persönlich die Nachrichten verfolge, scheint es 'nun mal so zu sein', ohne dass ich je die Ursprünge wirklich begriffen hätte.Genau hierfür eignet sich Lüners' Buch hervorragend, es legt die Zusammenhänge und eben die Ursprünge der diversen Konflikte dieser Region offen. Dabei wird eine spezielle, nämlich West- [...]

    5. attempts to both trace American influence throughout the 20th century as well as a short history of various countries' fate during the Arab Spring. That broad focus makes the time allocated to each topic quite short and, combined with the lack of notes/literature references and a repeat of the usual complaints lodged against Western foreign policy (both Glenn Greenwald and Noam Chomsky get a shoutout) ultimately not too insightful.

    6. Eine ganz hervorragende Übersicht zum Thema Nahost-Politik. Michael Lüders kritisiert politische Interventionen des Westens im Orient scharf, ohne einzelne Akteure zu dämonisieren.Nach der Lektüre erschließen sich Zusammenhänge, über die man vorher vielleicht nicht nachgedacht hat – so kann man zum Beispiel durchaus das "werteorientierte" Handeln der USA und ihrer europäischen Bündnispartner (mit) zur Verantwortung ziehen, wenn es um die Frage geht, woher das Chaos in Syrien rührt od [...]

    7. A good book, i rate it 3,5 stars. It gives you a good basic about the history in the Middle East and the involvement of the USA. It gives you as a reader some foundation. If you look for solutions or a deeper analysis this book is not enough. I like especcially chapter seven because it asks some urgent criticial questions towards Israel. A good part for the evangelical Zionist mainstream. If you combine this part with the book of Ouweneel 'Israël en de Palestijnen'(Dutch) or Whose promised Land [...]

    8. Am Ende doch sehr voreingenommen. Trotzdem keine schlechte Analyse. Auf kurzweiligen 170 Seiten kann man das Thema aber nur anreisen und nicht gründlich darlegen. Die Grenzen zwischen Anti Zionismus und Anti Semitismus berührt er zwar überschreitet sie aber nicht gravierend. Trotzdem ist der Tenor aber immer: Die mächtigen sind die Bösen und die unterlegenen dürfen beinah jedes Mittel wählen in ihrem Kampf.

    9. Es ist ein gelungenes Buch, was man aber keinesfalls als Primärliteratur zur Hand nehmen sollte. Das kritische Beleuchten der amerikanischen und israelischen Politik ist zwar notwendig, wirkt aber dennoch verschlossen, wenn man die Fehler anderer, global agierender Parteien nicht oder nicht ausreichend erwähnt. Zugegeben, das hätte den Umfang des Buches auch um ein Deutliches erhöht - mir aber nicht zwangsläufig missfallen. Was am Ende bleibt, ist ein Buch, welches die Fakten aus einer Sich [...]

    10. Mir hat dieses Buch ganz gut gefallen. Und zwar gerade wegen seiner knackigen Kürze. Natürlich müsste man eigentlich 148 dicke Wälzer über die Region studieren, um mal einen ersten Anhaltspunkt zu bekommen ob der Komplexität der Lage. Aber wer hat dazu schon Zeit? Mit diesem Buch bekommt man zu den wichtigsten Brennpunkten noch mal einen kurzen Umriß der Geschichte und wie kam es zur heutigen Situation. Es ist relativ locker, anschaulich und pointiert geschrieben, und verliert sich nicht [...]

    11. Interessant ja, aber irgendwie findet dieses Buch nicht die richtige Tiefe und lässt für viele forsche Aussagen die Fussnoten missen. Ok. *****7 Interventionen in "muslimischen" Ländern seit 2001. 2003, U-Haul von Saudi nach Katar. Bakschisch von Prinzen. Besser ein Jahr Finsternis als eine Nacht ohne Sultan. Bildungsferne als Ideologie. Bush nach Den Haag oder leere westliche Wertegemeinschaft. Dschihad gegen sowjetische Besatzer. Dürre und es wachen Probleme. Endloser, amorpher Krieg. Fehl [...]

    12. "Wer den Wind sät" ist ein Buch für jene, die gerne einen groben Überblick über die geschichtlichen und politischen Gegebenheiten im Nahen Osten gewinnen möchten. Mir persönlich war es dann aber doch etwas zu populistisch geschrieben, aber das liegt an dem wissenschaftlichen Anspruch den ich zu unrecht an dieses Buch gestellt habe. Ich hatte mir einfach etwas mehr erfofft. ich verstehe dass es ein Buch für die Allgemeinheit ist, aber dennoch sollte es möglich sein ein paar Quellen in den [...]

    13. Würde ich dieses Buch ein 2. Mal lesen wollen? Die Frage kann ich definitiv mit „Ja“ beantworten. Man muss nicht mit allen Schlussfolgerungen des Nahost-Experten Lüders übereinstimmen, – wenn sie mir persönlich auch schlüssig erscheinen – aber Wert dieses kurzen Werks besteht darin, dass der Autor in einer klaren Sprache die Entwicklung, Strömungen und Denkweisen der Hauptlager im nahen und mittleren Osten klar und deutlich umreißt. Lüders geht mehr als kritisch mit den westliche [...]

    14. Man sagt ja gern "In der Kürze liegt die Würze." Leider trifft dies auf "Wer den Wind sät" nicht zu. Das Thema ist zu komplex um in dieser komprimierten Form abgearbeitet zu werden, fehlende Quellenangaben und eine tendenziöse Schreibweise machen es nicht besser. Grundsätzlich möchte ich mit Lüders einer Meinung sein, aber genau hierin liegt das Problem, man spürt Lüders persönliche Ansichten so intensiv beim Lesen, dass sich bei mir ein innerlicher Widerstand auftut. Zu simpel sind mi [...]

    15. Wer Wind sät wird Sturm ernten. Dem Autor schien es (verständlicherweise) schwer zu fallen, immer objektiv zu bleiben. Okay, das muss er ja auch nicht.Über Fußnoten oder andere Belege hätte ich mich gefreut.Hat sich gut gelesen und ich bin nun etwas schlauer. Jedoch muss ich nun ein paar Wochen nach der Lektüre zugeben, dass bei mir nicht allzu viel hängen geblieben ist. Es enthält sehr viel Information.

    16. Größtenteils klar polemisch gezeichnete Aussagen mit bewusst stark wertender Wortwahl - Quellenangaben sind dürftig, aber die Argumentation ist bisweilen plausibel. Große Überraschung jedoch beim Schlusswort, welches sich im Stil klar vom Rest des Buches abhebt und für sich allein genommen einen großartigen Ausblick auf die Zukunft der internationalen Politik im Hinblick auf den nahen Osten darstellt.

    17. Das Buch beschreibt recht prägnant, wie die Unruhen im Nahen Osten durch westliche Staaten und deren Interessen verursacht wird. Die Darstellung bedient sich dabei bekannter historischer Ereignisse. Bei den aktuellen Beschreibungen finde ich den Quellenapparat etwas dünn. Hier wäre Nachbesserungsbedarf des ansonsten gut geschriebenen Buches.

    18. Die Sprache war mir besonders am Anfang zu reißerisch, ansonsten war das Buch ziemlich informativ, wenn ich mir auch noch mehr Ausarbeitung, mehr Quellen und mehrere andere Meinungen gewünscht hätte.

    19. Großartiges Buch! Sehr gut recherchierte Ansichten die gut argumentiert formuliert wurden sowas fehlte in der westlichen Berichterstattung über den nahen Osten!!

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